SPD Dieburg

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Topartikel KommunalpolitikSPD für zügige Erschließung des Baugebiets "Dieburg West"

In der Stadtverordnetenversammlung am Montag, 06. Juni, wurde folgender Antrag der SPD Dieburg unter TOP 17 behandelt und in den "Ausschuss für Infrastruktur und Umwelt" verwiesen:


Wir stellen den Antrag, die genehmigten Zuwachsflächen Siedlungsbau im Baugebiet „Dieburg West“ zu erschließen.

Dies soll in folgendem Ablauf stattfinden:

  1. Erstellung eines Verkehrserschließungsplans für die gesamte zu entwickelnde Fläche unter Berücksichtigung der angrenzenden Quartiere und der besonderen Bedürfnisse von Fuß- und Radverkehr. Ebenso muss eine Anbindung an den ÖPNV sichergestellt werden. Ein besonderes Augenmerk ist auf die überörtlichen Verkehrsströme zu legen.
  2. Im Zusammenhang mit Punkt 1 muss geklärt werden, welche Anforderungen an die Infrastruktur gestellt werden hinsichtlich Kindergarten, Grundschule, Nahversorgung.
  3. Nach Abstimmung der Punkte 1 und 2 wird der Aufstellungsbeschluss gefasst. Die Erschließung des Gebiets erfolgt dann in vier Abschnitten. Ob die Stadt Dieburg die Erschließung selbst vornimmt oder in Zusammenarbeit mit privaten Investoren, wird dann zu entscheiden sein.

Begründung:

Die Stadt Dieburg kann kein Bauland mehr für bauwillige Bürger zur Verfügung stellen. Das bedeutet, dass wir im Moment ständig Zuwachs an unsere umliegenden Kommunen abgeben.

Die Entwicklung von Dieburg Süd ist wegen des komplizierten Umlegungsverfahrens nicht absehbar und aus unserer Sicht für Wohnbebauung ohnehin nur bedingt tauglich.

Wir vertreten die Auffassung, dass „Dieburg West“ schneller am Markt sein kann und die Bedürfnisse unserer Bürger besser abdecken könnte.

Wir können es uns als Stadt Dieburg nicht erlauben, über die nächsten zehn Jahre kein Bauland zur Verfügung stellen zu können.

SPD-Fraktion Dieburg

(Sehen Sie dazu unter "Presseecho" den Artikel "Den Westen zügig erschließen" im Dieburger Anzeiger vom 04. Juni 2016.)

Veröffentlicht am 04.06.2016

 

KommunalpolitikWie marode ist der Feuerwehrstützpunkt? - See'che-Fest stark gefährdet

Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren war, habe der Magistrat der Stadt Dieburg zusammen mit dem Bauamt die Fahrzeughalle der Feuerwehr Dieburg für jegliche Benutzung ab sofort gesperrt. Offensichtlich sei die Decke einsturzgefährdet. Seit mehreren Monaten würden bereits Kontrollmessungen an der Decke durchgeführt, die nun letztendlich zu dem katastrophalen Ergebnis geführt hätten. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Heike Hara habe daraufhin eine Dienstanweisung erlassen, in der im Einsatzfall der Zugang nur noch im Verwaltungsbereich gestattet sei. Auch sei die Benutzung der Waschhalle untersagt worden. Nur die eingeteilten Maschinisten (Fahrer) dürften die Fahrzeuge besetzen und aus der Halle fahren, das Aufsitzen müsse  außerhalb der Halle stattfinden.

Das traditionelle See’che-Fest stehe, so war weiterhin zu erfahren, somit stark auf der Kippe, obwohl die Vorbereitungen bereits in vollem Gange seien. Die für das Fest erforderlichen Anschlüsse und technischen Einrichtungen in der Fahrzeughalle könnten nicht genutzt werden. Die Anmietung eines entsprechend großen Zeltes würde den finanziellen Rahmen bei weitem sprengen.

Fieberhaft würde die Stadt Dieburg Unterstellmöglichkeiten für den mehr als eine Million Euro teuren Fuhrpark der Dieburger Feuerwehr suchen. Das in die Jahre gekommene Gebäude, welches im Jahr 1974 auf dem Gelände „Am Altstädter See“ errichtet wurde, würde offensichtlich an einigen Stellen stark sanierungsbedürftig sein. Dies wäre in einem Gutachten bereits vor einigen Monaten so festgehalten worden. Deshalb müssen die Fragen gestellt werden: Wie marode ist der Feuerwehrstützpunkt? Lohnt sich eine Sanierung überhaupt noch? Wie lange ist das schon bekannt?

Unter diesem Gesichtspunkt ist die jahrelange Forderung der Dieburger SPD eines gemeinsamen Neubaus von Feuerwehrstützpunkt und Bauhof zu sehen. „Die zu erwartenden Synergieeffekte sind nicht von der Hand zu weisen“, so Fraktionsvorsitzender Ferdinand Böhm.

Zu hoffen bleibt, dass keinem der ehrenamtlichen Einsatzkräfte die Decke auf den Kopf fällt, wenn es zu Einsätzen kommen sollte.

(Sehen Sie dazu auch den Bericht auf Echo Online , auf Main-Echo im Internet sowie einen weiteren Bericht auf Echo Online.)

SPD-Fraktion Dieburg

Veröffentlicht am 20.05.2016

 

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