SPD Dieburg
 

Nachrichten zum Thema Landespolitik

 

LandespolitikSören Bartol, Vorsitzender der SPD Hessen, in Dieburg - Quo vadis, SPD?

Auf dem Foto von links nach rechts: Sabine Schnurr, Vorsitzende SPD Dieburg, Gerald Frank, Vorsitzender SPD Münster (Hessen), Sören Bartol, Vorsitzender SPD Hessen, Christian Hader, Vorsitzender SPD Groß-Zimmern.

Sehr gut besucht war eine gemeinsame Veranstaltung der SPD-Ortsvereine Groß-Zimmern, Münster und Dieburg mit Sören Bartol, dem Vorsitzenden der SPD Hessen, die dieser Tage im Schloss Fechenbach in Dieburg unter dem Motto "Quo vadis, SPD?" abgehalten wurde.

Der Hamburger Sören Bartol trat 1990 in die SPD ein und ist seit 2002 Mitglied im Bundestag. Seit 2021 bekleidet er das Amt des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Am 9. März 2024 wurde Bartol mit 84,2 Prozent der Stimmen zum Vorsitzenden der SPD Hessen gewählt.

In der überaus angeregten Diskussion mit dem Publikum stand Sören Bartol in drei Fragerunden Rede und Antwort zu SPD-Interna (moderiert von Sabine Schnurr, Dieburg) sowie zum Sozialen Wohnungsbau (Christian Hader, Groß-Zimmern) und den gegenwärtigen Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU im Bund (Gerald Frank, Münster). Dabei kamen auch die gelockerte Schuldenbremse und die sogenannten 'Sondervermögen' zur Sprache. Allseits wurde die Befürchtung geäußert, dass von diesen Geldern nichts bei den Kommunen ankommen werde.

SPD-Ortsverein Dieburg

Veröffentlicht am 03.04.2025

 

LandespolitikAlle Möglichkeiten zum Erhalt des Campus Dieburg müssen ausgelotet werden

Heike Hofmann, Bijan Kaffenberger, Dr. Jens Zimmermann: Alle Möglichkeiten zum Erhalt des Campus Dieburg müssen ausgelotet werden

Unter der Überschrift „Schlag für Dieburg: Hochschule will Standort aufgeben“ war zum Wochenende im Darmstädter Echo ein Artikel zu lesen, in dem es um Pläne zur langfristigen Schließung des Standortes Dieburg der Hochschule Darmstadt (h_da) geht. Simon Colin, Pressesprecher der h_da, begründete diese Tendenz der Hochschule auf Anfrage des Darmstädter Echo mit einem Sanierungsstau von rund 150 Millionen Euro am denkmalgeschützten Areal. Um den Standort langfristig zu erhalten, müssten der Hochschule Darmstadt zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, äußerte Colin. Da man mit diesen Mitteln nicht mehr rechne, sei eine Unterbringung der Dieburger Studierenden und entsprechender Strukturen in einem Neubau in Darmstadt auf lange Sicht „wirtschaftlicher, energieeffizienter und somit nachhaltiger“, so Colin. Kurzfristig plane die Hochschule zuvor jedoch Investitionen in einen reinen Mediencampus in Dieburg.

Veröffentlicht am 16.07.2024

 

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